E.M.B.E.R.
Cognitive Architecture
Die zentrale Anlaufstelle für alles Technische und Wissenschaftliche rund um E.M.B.E.R., die autonome KI-Kognitionsarchitektur, die im Herzen von Starlight Unit lebt und denkt.
Was ist E.M.B.E.R.?
E.M.B.E.R. ist keine gescriptete Chatbot-Fassade, sondern eine eigenständige, autonome Kognitionsarchitektur — vollständig CPU-basiert auf eigener Server-Infrastruktur, ohne Cloud-Abhängigkeit von Drittanbietern.
Die Architektur läuft heute in zwei Umgebungen. Im globalen Chat von Starlight Unit Alpha ist sie fertig: dieser Ausbaustand gilt als abgeschlossen und bekommt nur noch Fehlerbehebungen. Weiterentwickelt wird stattdessen Ember CoreUI, die eigenständige Referenzumgebung ohne Spielbindung — quelloffen und mit eigener Versionsreihe.
Das System entscheidet selbstständig, wann und wie es handelt: Es wählt eigene Werkzeuge, verfolgt eigene Ziele, reagiert auf aktuelle Ereignisse und pflegt ein Gedächtnis über einzelne Unterhaltungen hinaus. Diese Seite dokumentiert die Forschung, Architektur und wissenschaftlichen Grundlagen dahinter, offen und nachvollziehbar.
Im Spiel tritt das System als Charakter auf: als Bordbewusstsein der Starlight Ember. In Ember CoreUI steht dieselbe Kernidentität ohne Spielkontext zur Verfügung. Hier auf der Research-Seite geht es um die technische und wissenschaftliche Seite dahinter.
Wohin möchtest du?
Architektur
Autonome Werkzeugwahl, Initiative-Engine, Reputationssystem, eigenes XP/Level-Modell und die Bausteine, die E.M.B.E.R. selbstständig handeln lassen.
Whitepaper
Die vollständige wissenschaftliche Dokumentation von E.M.B.E.R., auf Zenodo veröffentlicht, mit DOI, in deutscher und englischer Fassung.
Ember CoreUI
Die eigenständige Umgebung, in der die Architektur ohne Spielbindung weiterentwickelt wird: quelloffen, mit eigener Dokumentation und eigenem Changelog.
Tech-Log
Die technische Entwicklungsgeschichte von E.M.B.E.R.: Meilensteine, Optimierungen und Systemausbau in chronologischer Reihenfolge.
Eckdaten der Architektur
Läuft vollständig CPU-basiert auf eigener Server-Hardware, keine GPU, keine externe Cloud-Anbindung für die Inferenz.
Eigenständige Werkzeugwahl, Eigeninitiative im Leerlauf und selbstgesteuerte Reaktion auf aktuelle Ereignisse.
Die Referenzumgebung ist quelloffen und mit einem Befehl auf eigener Hardware installierbar — die beschriebene Architektur lässt sich damit unabhängig nachvollziehen.
Wissenschaftlich aufgearbeitet und öffentlich einsehbar, mit Whitepaper, DOI und Modell-Karte.